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Sonnenschein am warmen Wintertag. Die aussergewöhnliche Witterung bot 58 Mitgliedern unter Führung von Bernhard Jander und Christa Schapfl einen erlebnisreichen Wandertag. Das Ziel, der 1374 m hohe Lusengipfel, der als markanteste Erhebung des bayerisch-böhmischen Grenzgebirges gilt. Diese geologische Besonderheit ist auf die Eiszeit zurückzuführen, welche die aus feinkörnigen Granit bestehenden Steinquader durch Frostsprengungen und Verwitterungen hervorbrachte.

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Auf dem Winterweg zum Lusen-Gipfel

Ausgehend von Waldhäuser erfolgte der Aufstieg auf dem Winterweg über den Lusen-  parkplatz. Vom Parkplatz, an dem sich der Gedenkstein für den Bildhauer Heinz Theuer- jahr befindet, bietet sich der Ausblick auf den Großen und Kleinen Rachel bis zu den Ber- gen des Vorwaldes. Die 4oo m Höhenunterschied bewältigten die Wanderer in knapp zwei Stunden.

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Im Unterkunftshaus des Bayerischen Wald-Vereins, am Lusengipfel genossen man die gute Bewirtung der neuen Pächter Heinz Duschl und Betina Freund. Überwältigend bot sich die Aussicht über die Waldlandschaft vom Kubani zum Plöckenstein und die ferne Alpenkette.

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Die Sonnenanbeter

Laura liebts bergab

 Vorsitzender Helmut Scheuchl dankte den Wanderführern und dem Busfahrer Thomas für die gute Betreuung. 

Es grünt sichtbar im Totholz

Auch am Winterweg ist heuer wenig Schnee

Heute: volle Rundum-Sicht weit in den Böhmerwald

Die traurigen Reste einer ehe- mals stolzen Fichte

Die Natur schafft oft skurrile Formen

Genuss-Wanderung in der Märzsonne

1. März: schon Palmkätzchen am Schutzhaus

Fotos:   Prochaska/  Nejedly