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Georgien, ein Land der hohen Berge, der mystischen Sagen und Erzählungen, einer uralten christlichen Kultur. Das ersehnte Land der griechischen Argonauten und des goldenen Fließes, ein Land des Weines und der gastfreundlichen Menschen war das Thema einer Digital-Fotoschau der Sektion Passau im Pfarrsaal St.Joseph.Die Referenten Forst.Dir. Johann Gaisbauer und Dr.Wolfgang Baier erzählten in packender Weise über die Landschaft, Natur, Geschichte, Kultur und Begegnungen in einem Land, das im Schatten der kaukasischen Bergriesen an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien liegt.

Georgien: Hohe Berge,  einsame Täler,  gastfreundliche Menschen

Dank der Beziehungen der einheimischen Dolmetscherin und Studentin Medea konnte die kleine Gruppe auch die einsamsten Täler mit ihren Dörfern und steinernen Wehrtürmen in der Provinz Ober-Swanetien besuchen. Die Begegnungen mit den sonst verschlossenen Bergbauern gehörten zu den Höhepunkten der Reise,   bei der auch ein Besuch der ausgedehnten Weinan-   baugebiete und der Aufenthalt in Tiflis, der Hauptstadt des Landes nicht zu kurz kamen. Die Architektur und die verwinkelten Gassen der Altstadt, die große Festung, die vielen Kirchen und weitere Sakral- und Wehrbauten im Lande gehörten immer wieder zu den Kulturlichtern der Reise in ein Land das ungefähr so groß ist wie Bayern und mit knapp 4 Millionen Einwohnern – davon ein Viertel in der Hauptstadt lebend – verhältnismäßig dünn besiedelt ist. Zweiter Vorstand Peter Salzberger dankte den Vortragenden für den sehr informativen und kurzweiligen Abend.(nj)
 

Fotos: Dir. Gaisbauer