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Eine Herbstwanderung mit Kunst & Genuss

Die Wald-Vereinler lernen den Gänsemarsch

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Ein Platz in der Ruhmeshalle für große Persönlichkeiten

Herbstlicher Blick auf die Donau im Morgennebel

Nach soviel Kunstgenuß gehts jetzt zum Wandern

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Den Plan zur Stiftung eines Nationaldenkmals mit Bildnissen von "rühmlich ausgezeichneten Deutschen" fasste Kronprinz Ludwig von Bayern 1807, im Jahr der Niederlage Preußens gegen Napoleon. Die Walhalla, gemäß altnordischer Mythlogie "Wohnort der Seligen" wurde 1842 in Donaustauf eröffnet. Mit Ludwig und Marianne Grundner besichtigten 48 Interessierte diese nationale Ruhmeshalle.

Großartig und dominant von Architekt Leo von Klenze aus Kelheimer Marmor errichtet

Anschließend führte die Wanderung in 2 Gruppen über Dachsberg, die Hammermühle am Otterbach, durch den parkähnlichen Fürstlichen Thiergarten mit uralten Buchen und Eichen zum Flußpaterstollen am Bacher Forst. Hier wurde farbiger Flußspat gefördert, der zur Schmuckher- stellung diente. Wiesen und Feldwege führten nach Kruckenberg, dem ältesten Weinbauort Bayerns, mit der 1300 Jahre alten Weinbautradition.

Die Martin-Ganserln starten zum Angriff

 Gut markierte Wege durch den fürstl.Thiergarten

Zum Flußspat-Stollen

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Am Schönsten wandert sichs im goldenen Herbst

PROST! Wander-Einkehr zu Abschluß. Der süffige “Kruckenberger” fand allseits köstliche Zustimmung.

Fotos: Nejedly/Prochaska