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St. Oswald entwickelte sich aus einem 1396 durch Landgraf
Johann von Leuchtenberg gestifteten Paulanerkloster, das 1341
von Augustiner Chorherren aus Passau und 1581 von Benedikti-
nern aus Niederalteich bezogen wurde, die bis zur Säkularisation
1803 eine Probstei unterhielten. Die Parrkirche St. Oswald wurde
1882 an Stelle der abgebrannten Probsteikirche originalgetreu wie-
der errichtet. Angebaut ist die halbrundartige um 1700 über
einer Quelle errichtete Bründlkapelle mit spätgotischer Holzfigur
des Kirchenpatrons St. Oswald um 1430.
 

Mirka und Heinrich Nejedly führten 43 Mitglieder in 2 Gruppen bei kühlem Herbstwetter auf geschichtlicher Spurensuche vom ehemaligen Klosterhof Reichenberg zum Bistand (865 m). Weiter durch bunt gefärbte Mischwälder und Hochwiesen nach St. Oswald. Mittagsrast am Badeteich und Hirschgehe bei der Kapelle mit Heilquelle. Weiter führte der Weg am Guldenen Steig nach Siebenellen und von hier über das Klosterfilz und Großes Filz nach Riedlhütte. Nach der Einkehr im historischen Wirtshaus Klosterbräu in St. Oswald gings wieder heimwärts. Vorstand Peter Salzberger dankte den Wanderführern und dem Busfahrer Peter von der Firma Hutzler

Wandern bei Nebel ist auch stimmungsvoll

Das bunte Laub erfreut das Auge

Weithin sichtbar: Die Pfarrkirche St. Oswald

Dem Heiligen Oswald (mit Raben in der Hand) geweiht

Mittagsrast beim Hirschgehege

Der Nebel hält sich heute lang

Das Hündchen Oskar hat immer Appetitt

Wanderung übers Klosterfilz

12 km durch eine abwechslungsreiche Landschaft

Einkehr im urigen Wirtshaus Klosterbräu

Aus der Vergangenheit: Anlage zur Herstellung von Pottasche für die Glasbläser

Fotos: Prochaska/Nejedly