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Bernhard Jander führte zum "Patenkind Wörtherbach" und 21 Mitglieder des Bayerischen Wald-Vereins waren dabei. Ausgehend von der Mündung in die Donau begann der Aufstieg durch stellenweise unwegsames Gelände, Wiesen, holprige Steige, fast ausgetrocknete Teiche. Die Gemeinschaft war gut damit beschäftigt, den von gedankenlosen Menschen weggeworfenen Müll aufzusammeln. Unterwegs erklärte Bernhard viele Gräser und Blumen, darunter die seltene Pflanze Schuppenwurz.
 

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Alle Mitglieder freuten sich über die Teilnahme der 8, 10 und 12 Jahre alten Tara, Nadine und Christina die begeistert mitmaschierten und auch Müll sammelten. Man schürte die Hoffnung, daß noch mehr Jugend- liche Interesse am Wandern finden. Nach 3 Stunden bachaufwärts erreichten die Wanderer den Ursprung des Wörtherbaches, der aufgrund der Trockenheit allerdings kein Wasser führte. Danach hatten sie die Einkehr im Patrichinger Hof wohl verdient.  

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Es blüht und grünt am Wörtherbach

Unsere jungen Teilnehmerinnen hatten viel Spaß bei der Wörtherbach-Tour

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Stellenweise gabs auch mal nasse Füße

Selten: Die Schmarotzer-Pflanze Schuppenwurz

Stets bergauf zur Wörtherbach-Quelle

Bernhard: “Der Baum war krank”

Links: die fleißigen Müll-    Sammlerinnen

Wer hat bloß diese Dachziegeln hier abgeladen?

Von links:Tara, Nadine, Christina

Feine Kaffee-Einkehr im Patrichinger Hof

Fotos: Prochaska/Nejedly

 

Prof. Dr. Kleinhenz, Vorsitzender, freute sich über das rege Interesse an dieser Wanderung und dankte dem Wanderführer für diese erlebnisreiche Tour!