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Eine Sinfonie aus Fels und Wasser wird das Gesäuse genannt. Wo sich die Enns im Lauf von Jahrmillionen mit ihren schäumenden Wassermassen tief ins Kalk- steingebirge eingegraben hat. Hier ist ein hochalpines Durchbruchstal mit bis zu 1800 Meter hohen Steilwän- den entstanden. Das Donnern und Sausen mit dem sich der Fluß auf 18 km Länge seinen Weg durch den Kalkalpenstock gesucht hat, gab der Region ihren Namen: "Gesäuse".

 

Wandertag im Gesäuse

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Bei strahlendem Sommer- wetter starteten 32 Wald-  Vereins-Freunde aus Passau und Freyung mit den Wan- derführern Bernhard Jander und Christian Schönbauer in die dortige Kaiserau. Aus-   gehend von der Oberst- Klinke-Hütte erklomm die Gruppe 1 mit Christian den Admonter Kalbling und den Sparafeld.

Gruppe 2 wanderte mit Bernhard auf dem Panora- maweg zur Mödlinger Hütte zu einer guten Brotzeit

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Über Gletscherspalten gelangten die Bergsteiger zum Heldenkreuz, Abstieg nach Johnsbach.

Gemütliches Beisammensein bei gutem Wetter in netter Runde ist immer gefragt

Bergsteiger-Glück: Talblick in den Nebel, am Gipfel erwartet die Bergsteiger herrlicher Sonnenschein

Wer beim Klettern und Berg- steigen im Gesäuse starb, fand hier seine letzte Ruhestätte. So manches tragische Schicksal ist auf den Gedenktafeln zu lesen.

Sonnige Gipfelrast am 2196 m hohem Kalbling.

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Fotos: Sulzbacher/Jander

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