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Wanderung von Regen nach Zwiesel

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Start in Regen am Regenfluß

Vielfach Springkraut, schön, aber nicht willkommen bei uns

Viel gesundes Laub- und Nadelholz am Fluß

Immer am Fluß entlang, eine schöne Wanderung

Der Herbst bringt nochmal bunte Farben in die Natur

15 km schöne Flußwanderung von Regen nach Zwiesel

Besuch bei der Kaffee-Rösterei Kirmse in Zwiesel

Noch ungeröstete Kaffeebohnen aus verschiedenen Ländern

Kaffeeprobe mit Kuchen für die ganze Gruppe

Der Kaffee ist köstlich, da trinkt man gern auch 2 Tassen

 

Eine sonnige, vorherbstliche Wanderung erlebten 50 Mitglieder der Wald-Vereins-Sektion Passau entlang des moorhaltigen „Schwarzen Regen“ vom Ort Regen bis nach Zwiesel. Auf meist guten Pfaden wanderte man bereits jetzt an farbig-bunten Laubwäldern und kräftigen Fichtenbeständen vorbei. Der im Sumava entspringende Fluß mündet nach vielen Schleifen und Felsen nach 190 km bei Regensburg in die Donau. Diese wildromantische Gegend wird gern auch das „bayerische Kanada“ genannt.

Auffallend ist auch hier leider das immer wiederkehrende indische Springkraut, das einheimische Pflanzen überwuchert. Nach 15 km erreichten die Wanderer Zwiesel. Einige stiegen schon vorher in den Wanderbus. Dieser Ortsname entstand aus dem alten Begriff “zwisl”, also Gabelung, weil hier zwei Flüsse, der Große und der Kleine Regen, zusammenfließen. Hier war bereits die Mittagseinkehr vorbereitet. Danach wurde in Zwiesel die Kaffeerösterei Kirmse besucht, wo ausführlich der Werdegang von der in Südländern gepflückten Kaffebohne bis zum trinkfertigen Kaffee erklärt wurde. Hier werden noch nach der ursprünglichen Methode die Kaffeebohnen sorgfältig zubereitet, im Gegensatz zu der Massenherstellung bei der Industrie. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Wanderer den guten Zwieseler Kaffee kennenlernen.

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Der 2. Vorsitzender Peter Salzberger bedankte sich bei Wanderwart Willi Anetsberger für die gute Vorbereitung dieses inhaltsreichen Wandertages.      
 

 

Fotos: Nejedly/Prochaska