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 Wanderung zum Breitenau-Riegel

Forstdirektor Hans Gaisbauer war erleichtert, der Wald bot ein wenig Kühle gegen die Sommerhitze aus Afrika. Er führte 30 Mitglieder in das Deggendorfer Land. Von der Ruselstraße zweigt die Forststraße links ab nach Ober-  frohnreut. Hier begann der Aufstieg vorbei an der Berg- wachthütte über die sagenumwobene "Hölzerne Hand" zum Felsgipfelkreuz am 1114 m hohen Breitenauriegel.

Der Forstdirektor zeigte unterwegs viele gelungene Beispiele der Walderneuerung und Umwandlung vom reinen, gefährdeten Fichtenbeständen in gesunde Misch- wälder mit Laubbäumen, Buche und Bergahorn, sowie herrlichen Tannenverjüngungen. Der Totholzanteil rettet seltene Vogelarten, wie den Dreizehenspecht und den Schwarzspecht.

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Die herrliche Wande- rung rundeten bei der Einkehr der fröhliche Wirt Jupp mit seiner Ziehharmonika und Heinrich Nejedly mit der Gitarre ab. So schmeckt dann kühles Bier und deftige Brotzeit noch besser.

Mit dem Bus gings nach Ulrichsberg. Die katholische Kirche, ehemals Schloßkapelle St. Ulrich, ausgebaut 1751, steht hoch über dem Graflinger- und Donautal. In der Kirche werden Szenen aus dem Leben des Hl. Ulrich dargestellt. 

Wo gehts hier weiter?

Willkommene Abkühlung über 1000 Meter

Wohin auch gewandert wird, die Einkehr gehört dazu

Wegweiserkunst in Granit

Sage: Eine Hölzerne Hand zeigte dem Verirrten den Weg

Lecker,lecker, frische Bayerwald-Heidelbeeren

Vorsitzender Helmut Scheuchl dankte dem Förster Gaisbauer für den erlebnisreichen Tag.

 

Fotos:Nejedly