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Nicht alle Wanderer des Bayerischen Wald-Vereins kannten den Oman, das Land zwischen den Emiraten und dem Jemen. Der Digital-Vortrag von Erhard Prochaska machte sie vertraut mit einer Berg- und Wüstenland-  schaft voller Naturschönheiten. Ausgerüstet mit Gepäck, Zelten, Reise- proviant für 2 Wochen starteten 5 Geländewagen in der Hauptstadt Muscat. Zunächst ging es in abenteuerlicher Fahrt zum 2000 m hohen Jebel-Akhadar-Massiv zur ersten Zeltübernachtung. Dann wieder hinunter für 5 Tage in die Rub-al-Khali, die größte Sandwüste der Welt. Dünen-  berge soweit das Auge reicht, wo das Sandwandern recht beschwerlich ist. Die Gruppe erreichte schließlich die Stadt Shalala, den Sommersitz des Sultans. In dieser Region wachsen tausende Weihrauch-Bäume, denen alle zwei Jahre das begehrte Harz entnommen wird. Weiter nördlich, nahe der Wahiba-Wüste konnte man bei Nacht die grünen Meeresschildkröten bei der Eiablage beobachten. -Johanna Beringer-          

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Vorsitzender Helmut Scheuchl dankte dem Referenten für den herrlichen, informativen Bildervortrag!

Eine Abenteuer-Reise durch den Oman

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Bei der neuen Moschee in Muscat

Stilvolle Minaretts im ganzen Land

Gut gerüstet für die große Tour

Staubige Pistenfahrt jeden Tag

Der Zeltkoch in Aktion

Frühstück mit Kamelbesuch

Manchmal klappts nicht wie geplant

Besuch bei einem Beduinen-Clan

Stolze Festungen im ganzen Land

Guter Platz für ein Nachtlager

“Wer drei Kamele sein Eigen nennen kann, gilt als reicher Mann”

Vom Wind gebaut, soweit das Auge reicht

Im Weihrauch-Land, 10-15 Kilo pro Baum alle 2 Jahre

6,30 Uhr morgens, die Sonne kommt

6,00 Uhr abends, es wird kühl, die Nacht bricht herein

 

Fotos: Prochaska