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Den westlichen Bayerischen Wald mit seinen Natur- und Bauschätzen erkundeten 36 Mitglieder der Passauer Sektion. Gut geführt von Christian Schönbauer und Andreas Wittmann. Ab Geiersthal ging es durch ausgedehnte Mischwälder stets leicht bergauf/bergab zum Schwarzen Regen. Der Name entstand durch den Zusammenfluß in Zwiesel des Großen und des Kleinen Regen. Das seichte Wasser wird hier durch herausragende Felsbrocken zur beliebten Kanustrecke. Paralell zum Fluß fährt hier die Waldbahn bis zum Endpunkt Bayerisch- Eisenstein.

Vom Schwarzen Regen zur Altnußberg

Nächstes Ziel der Wanderer war die Ritterburg Altnußberg, mit dem weithin sichtbaren Aussichtsturm, die erstmals 882 erwähnt wurde. Um 1174 wurde die Burg von den Grafen von Bogen erweitert. 1983 machten sich 30 Mitarbeiter daran, einen größeren Teil der Anlage freizulegen. Es kamen Wände bis zu 2,50 m Stärke und viele Fundstücke zutage, die im Burgmuseum zu sehen sind. Vom hohen Turm hat man eine prächtige Rundsicht auf das Bayerwaldland. Mit einer guten Einkehr in Kollnberg wurde der sonnige Tag in gesunder Bayerwaldluft beendet. Der 2. Vorsitzende Peter Salzberger bedankte sich bei den Wanderführern für die gut ausgearbeitete Tour.    

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Auf gut markierten Wegen zum Schwarzen Regen

Beliebt bei den Bootsfahrern, teils gibt es auch Felsblöcke im Fluß und Untiefen, wo das Kanu mal festsitzt

Jetzt blüht auch der rötliche Fingerhut

Mittagsbrotzeit aus dem Rucksack am Schwarzen Regen

Unten: Eine Bergschuh-Sohle hat sich gelöst. Sowas passiert immer wieder mal. Franziska schafft da gekonnt Abhilfe

Danke Franziska, für den Notverband

Der 5-eckige Tuirm überragt das Land

Ein Teil der Ausgrabungen von Altnußberg

Schöner Bayerwald-Rundumblick vom Turm

Kühles Fußbad nach der Wanderung tut immer gut

Die Altnußberg ist die größte und älteste Burganlage im Bayerischen Wald

Es ist immer wichtig, daß Wanderwege gut sichtbar ausgeschilderrt sind

(Fotos: Prochaska/Nejedly)

 

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