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Der Fürstenzeller Kreuzweg
50 interessierte Teilnehmer unserer Sektion konnten die Wanderführer Rosemarie Reichenbach und Robert Krammer am Fürstenzeller Kreislehrgarten begrüßen. Von hier ging es zur Einstimmung auf die bevorstehende Karwoche zum Fürstenzeller Kreuzweg. Prof. Rainer Roth hatte die Idee, die nahe um Fürstenzell befindlichen Marterln zu einem meditativen Kreuzweg mit 14 Stationen zu verbinden. Daraus ergab sich eine 8 km lange, abwechslungreiche Wald- und Wiesenwanderung mit immer schönen Ausblicken und zu überraschend gut gepflegten Gedenkstätten.

Die Teilnehmer erfuhren von Prof. Roth zu jedem Marterl viel Hintergrund-Wissen. Z.B. ein Marterl, das erstellt wurde aus Dank für die glückliche Kriegs-Heimkehr, oder als Trauer-Gedenkstätte, wenn junge Verkehrsteilnehmer durch Unfall ums Leben kamen. Bewegende Erinnerungen am Waldesrand. Überrascht hat die Teilnehmer schließlich das 7 m hohe Sonnenkreuz, ein wahrer Höhepunkt dieses Kreuzweges, künstlerisch aus Stahl gestaltet mit der gelben Sonnenscheibe als Mittelpunkt, die je nach Lichteinstrahlung zauberhafte Effekte bildet                  

Mit einer köstlichen, ausgiebigen Brotzeit unterwegs über-   raschten die Wanderführer die Passauer Gruppe. Zur Schluß- einkehr traf man sich in Bad Höhenstadt. 2. Vorsitzender Peter Salzberger dankte den Initiatoren für die Vorbereitungen zu diesem Ausflug, der wieder zeigte, daß beim Wald-Verein nicht nur Wandern, sondern auch Kultur, Religiöses und Brauch-  tumspflege Raum findet.             

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Leicht bergauf gehts zur ersten Station

Allmählich bringt der Frühling Grün ins Land

Prof. Roth weiß zu jedem Marterl viel zu erzählen

Unsere Tara: kleiner Engel vor großem Kreuz

Der Kreuzweg lädt zum besinnlichen Wandern ein

Gotteshuldigung in drei Sprachen

Immer im Blickfeld, der “Rottaler Dom

Die Überrraschung unterwegs: A’ guade Brotzeit, großer Dank den Wanderführern

Der leidende Christus aus einem Holz geschnitzt

Rege Beteiligung an dieser abwechslungsreichen Wanderung

Fotos: Prochaska