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Der Kaitersberg ist immer ein lohnendes Wanderziel, vor allen bei sonnigem, vorherbstlichen Wetter. 40 Mitglieder begannen diese Tour ab Eck, immer leicht bergauf in Richtung kleiner Riedelstein auf 1030 hm. Dann weiter zum großem Riedelstein auf 1133 hm. Von hier bot sich ein grandioser Ausblick auf die Bayerwald-Landschaft. Wanderführer Herbert Wirth informierte über das Waldschmidt-Denkmal. Es ist dem Heimatschriftsteller Maximilian Schmidt gewidmet, der 1832 in Eschlkam geboren wurde.
 

Wanderung am Kaitersberg

Beim Mittagläuten im Tal ging’s weiter zu den Rauchröhren. Hier konnte man am steilen Fels Alpinkletterer mit Seil und Haken beobachten. Schon bei der Herfahrt hatte Wanderführer Andreas Wittmann ein Infoblatt über den Begriff Rauchröhren verteilt: Im Dreißigjährigen Krieg flüchtete die Bevölkerung vor den Schweden in diese Bergregion, um Lagerfeuer zu entzünden, deren Licht von unten nicht entdeckt werden konnte. Der Rauch zog zwischen den aufragenden Felsen davon und war nicht mehr als Rauchsäule zu erkennen.
 

Einige Sportliche stiegen durch die Rauchröhren, Andere gingen rings herum. Dann ging es bergab zur Kötztinger Hütte. Hier erwartete die Wanderer eine reichhaltige Speisekarte. Bereits in Hudlach konnten die Passauer wieder den Bus einsteigen. Über Lam, mit Ausblick auf den Großen Arberr ging es zurück nach Passau. Herbert Wirth möchte evtl. 2018 eine Tour zum Arber anbieten, was regen Anklang fand.

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Durch die Rauchröhren wirds stellenweise alpin

Angekommen bei der Kötztinger Hütte

Gute Beschilderung auf allen Steigen

Der Kaitersberg von Künstlerhand

Am Ecker Sattel beginnt die Wanderung

Es geht meist leicht bergauf mit gutem Fernblick

Steiniger Gipfel, blauer Himmel, so mögens die Bergwanderer

Hier steht das Waldschmidt-Denkmal

Fotos: Nejedly

Schöne Fernsicht vom kleinen Riedlstein, 1042 m